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	<title>Tantra-Tempel</title>
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	<description>Tantra als Weg durch eine anspruchsvolle Welt.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Apr 2012 20:11:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Verunsicherte Gene</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 10:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tantra-Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Tantra-Massage ist Teil eines tantrischen Rituals. Man erlebt die unmittelbare Begegnung von Mensch zu Mensch &#8212; absichtslos in universeller Liebe verbunden. Wir sind jedes Mal zutiefst geehrt, wenn Menschen diese Begegnung ausgerechnet mit uns teilen wollen. Dementsprechend versuchen wir auch jedem, der sich nach einem solchen Ritual sehnt, seine ganz persönliche Begegnung zu ermöglichen. Bisher haben sich nur sehr wenige Menschen dem heiligen Rahmen des Rituals gegenüber so respektlos gezeigt, dass wir sie nicht wieder einladen wollen.  <a href="http://www.tan-tra.de/tantra-yoga/verunsicherte-gene/" class="excerpt_more">&#187;mehr&#160;&#8230;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Tantra-Massage ist Teil eines tantrischen Rituals. Man erlebt die unmittelbare Begegnung von Mensch zu Mensch &mdash; absichtslos in universeller Liebe verbunden. Wir sind jedes Mal zutiefst geehrt, wenn Menschen diese Begegnung ausgerechnet mit uns teilen wollen.</p>
<p>Dementsprechend versuchen wir auch jedem, der sich nach einem solchen Ritual sehnt, seine ganz persönliche Begegnung zu ermöglichen. Bisher haben sich nur sehr wenige Menschen dem heiligen Rahmen des Rituals gegenüber so respektlos gezeigt, dass wir sie nicht wieder einladen wollen. An einem besonderen Fall möchte ich meinen heutigen Beitrag illustrieren.</p>
<p>Der Mann hatte vor vielen Jahren eine Begegnung mit <a href='http://www.tan-tra.de/tantra-tempel/tantrika-freya-massage-lehrerin/'>Freya</a>. Im Gespräch verlieh er seinem Wunsch Ausdruck, einer <em>abgeklärten</em> Person begegnen zu wollen. Nun sind Ruhe und Besonnenheit sicherlich Qualitäten einer Tantrika. Der auch sonst eher respektlose Umgang des Herrn ließ im Kontext <em>teilnahmslos</em>, <em>unberührt</em> bedeutsamer erscheinen. Das konnten wir ihm nicht bieten, und um ihm weitere Enttäuschungen zu ersparen vermerkten wir, dass der Herr keine Begegnungen mit unseren Tantrikas wünschte.</p>
<p>Als der Mann zwei Jahre später erneut nach einer Begegnung anfragte, konnten wir ihm dies mit Rücksicht auf seine <a href='http://www.tan-tra.de/tantra-lebenskunst-lebenshilfe/erwartung-enttaeuschung/'>Erwartungshaltungen</a> abschlägig beantworten und ihn vor einer unsinnigen Geldausgabe schützen.</p>
<p>Kürzlich gelang uns das nicht, denn er ersteigerte eine Begegnung bei <a class="xlink" href="http://shop.ebay.de/merchant/tan-tra" target="_blank">eBay</a>. Wir teilten ihm mit, dass wir unsere Rituale nach wie vor mit voller Hingabe durchführen. Doch er bestand weiter auf einer Begegnung mit uns.</p>
<p>Angetan von einem derart schicksalhaften Verlangen nach unserer geistigen Führung bot Freya ihm eine Begegnung mit mir persönlich an. Gerne würde ich ihm in der Ruhe von 35&nbsp;Jahren spiritueller Arbeit begegnen und ihm helfen seine oberflächlichen Widerstände zu ergründen. Zumal er vorgab, bereits bei anderen Tantra-Lehrern an seinem Wachstum gearbeitet zu haben. Interessant war die Antwort des Mannes:</p>
<blockquote>Dir ist ja wohl bekannt, dass heterosexuelle Menschen nicht unbdingt von Gleichgeschlechtlichen Tantrikern &#8220;behandelt&#8221; werden!-Das ist absolut untypisch und auch kontraproduktiv!</blockquote>
<p>Im Grunde macht es keinen Unterschied, ob sich in einer Massage eine Frau und ein Mann, zwei Frauen oder zwei Männer begegnen. Solange es auf dieser Ebene einen Unterschied bedeutet, steckt der damit einhergehende Wachstumsprozess bestenfalls in den Kinderschuhen. Und obwohl deutlich mehr Männer diesen Weg des Wachstums suchen, haben auch gerade Männer bei der gleichgeschlechtlichen Begegnung die größten Widerstände.</p>
<p>Mir ist nicht bekannt, dass die sexuellen Vorlieben eines Tantrikas Einfluss auf die Energien eines Begegnungsrituals haben. Yang-Yang Begegnungen sind sehr kraftvoll und bestimmt nicht <em>kontraproduktiv</em>! Und <em>untypisch</em>!? Ich hoffe nicht, dass unsere Arbeit in irgendeinem Sinne typisch ist. Sollte unsere Arbeit unsere Gäste tatsächlich in Typen verhaften, dann &ndash; und genau dann &ndash; ist sie kontraproduktiv!</p>
<blockquote>Wir wollen doch nicht unsere Gene verunsichern und die Energien durcheinanderbringen,bzw.völlig irritieren, nicht wahr?</blockquote>
<p>Dass man Moleküle verunsichern kann, ist mir neu. Hier hat Mayas Schleier ein eilig gestopftes Loch. Auch ist es mir bisher nicht gelungen Energien zu irritieren. Wirre Rede, um von der eigenen Verwundbarkeit abzulenken. Nach <a class="xlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Gr%C3%B6nemeyer" target="_blank">Grönemeyer</a> sind Männer eben außen hart und innen ganz weich. Er kann sich meines tiefen Mitgefühls bewusst sein, und ich werde für ihn da sein, wenn er den Kreis der Verblendungen erkennt.</p>
<blockquote>Ich lasse mich demzufolge nicht von derart Männern berühren,geschweige denn mich diesbezüglich intensvieren!</blockquote>
<p>Nun wenn er sich nicht von Tantrikas berühren lassen und durch tantrische Erfahrungen nicht seine Irrationalitäten erforschen möchte, will er wohl nicht zu uns. Aber, das hatten wir ja schon vorher vermutet.</p>
<p>Diese unsortierten Affekte sind gewiss kein Einzelfall. Sie zeigen deutlich, dass zumindest in der Erwartungswelt vieler Männer eine Begegnung nur schwer von einem sexuellen Kontakt zu trennen ist. Das ist schade. Das ist auch fast eine Bestätigung des Vorurteils vieler Frauen, dass Männer sowieso nur Sex wollen. Tantra versucht unter anderem dieser Erwartung eine andere Erfahrung entgegenzusetzen. Die Begegnung ist absichtslos.</p>
<p>Natürlich kannst Du wählen, das Leben in der Abgeschiedenheit einer Hütte auf einer Bergspitze zu leben. Wenn Du das nicht tust, wirst Du wahrscheinlich täglich anderen Menschen begegnen. Hieran siehst Du, wie wichtig es ist, anderen von ganzem Herzen begegnen zu können. Wenn sich alle Begegnungen um Sexobjekte und Konkurrenz drehen, hast Du einen ziemlichen Stress.</p>
<p class="slogan">Möchtest Du Dich vom Stress befreien?</p>]]></content:encoded>
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		<title>Dinge wie sie sind</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 19:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Hin und wieder reise ich durch die Welt. Die Zeit im Flugzeug oder in der Bahn versuche ich dann mit etwas Lesestoff zu verkürzen. Und manchmal bringe ich mir von meinen Reisezielen auch neuen Lesestoff mit. So fand ich letztes Jahr in Singapur im hinteren Teil des <a class="xlink" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Thian_Hock_Keng" target="_blank">Thian Hock Keng Tempels</a> ein kostenloses Buch zur Verbreitung der buddhistischen Lehre.  <a href="http://www.tan-tra.de/buch-rezension/dinge-wie-sie-sind/" class="excerpt_more">&#187;mehr&#160;&#8230;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hin und wieder reise ich durch die Welt. Die Zeit im Flugzeug oder in der Bahn versuche ich dann mit etwas Lesestoff zu verkürzen. Und manchmal bringe ich mir von meinen Reisezielen auch neuen Lesestoff mit.</p>
<p>So fand ich letztes Jahr in Singapur im hinteren Teil des <a class="xlink" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Thian_Hock_Keng" target="_blank">Thian Hock Keng Tempels</a> ein kostenloses Buch zur Verbreitung der buddhistischen Lehre. Es enthält Reden, die der thailändische Abt <a class="xlink" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Maha_Bua" target="_blank">Acariya Maha Boowa Nanasampanno</a> zwischen 1960 und 1990 vor seinen Mönchen gehalten hat, und trägt den Titel: <a class="xlink" href="http://forestdhamma.org/index.php?page=Books" target="_blank">Things as they are</a>.</p>
<p>Es dauerte ein Weile, bis ich die Zeit fand es wirklich zu lesen. Aber dieses Jahr war es dann soweit; und ich war gespannt wie sich der Thai-Buddhistische Ansatz zum westlichen Ansatz des <a class="xlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ding_an_sich" target="_blank">Dings an sich</a> verhält. Zumal ich die Grundgedanken von <a class="xlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Immanuel_Kant" target="_blank">Kants</a> Erkenntnistheorie als wesentlich identisch zur östlichen Tradition verstehe. Aber das ist einen eigenen Blog-Beitrag wert&nbsp;&hellip;</p>
<p>Das Buch ist eine Sammlung von Predigten, und als solche sollte man es lesen. Dafür ist es allerdings sehr kurzweilig. Maha Boowa erklärt, wie die buddhistischen Praktiken zu den Erfahrungen führen, die dem Suchenden innere Widerstände und Anhaftungen aufzeigen.
An verschiedenen Beispielen erklärt der Abt, wie man diese Widerstände auflösen kann. Die Schlüsselworte sind Hingabe (conviction), Bewusstheit (mindfulness), Meditation, Kontemplation und Einsicht (discernment). Diese Einsicht setzt den Suchenden in die Lage, seine Widerstände aufgeben zu können und Erleuchtung (<a class="xlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nirwana" target="_blank">nibbana</a>) zu erlangen. Erleuchtet ist er dem Kreis der Leiden endgültig entkommen.</p>
<p>Er bezeichnet den Mittleren Weg als Ermittlung (investigation). Sein Beitrag zum Zen-Gleichnis des entlaufenen Ochsen, dessen Spuren man einfach nur folgen muss, um ihn zu finden, einzufangen und mit ihm nach Hause zu reiten, verdeutlicht einen wichtigen Aspekt aller spirituellen Praxis. Man folgt den Spuren nur bis man den Ochsen erreicht hat!</p>
<p>Soweit kann ich ihm folgen und zustimmen. Aus der Sicht eines Tantra-Lehrers war ich allerdings erstaunt, wie unterschiedlich die Erkenntnis sein kann, die man auf dieselbe Weise vom selben Ding gewinnen kann. Der menschliche Körper, findet er, sei vor Allem ein Hort des Drecks. Insbesondere sei er überhaupt eher ein notwendiges Übel, das man ständig waschen und füttern müsse und habe nichts mit dem Sein zu tun. Der Körper sei <em>not-self</em>, sei also zu ignorieren. </p>
<p>Das mögen manche indische Asketen ähnlich sehen. Im Tantra sehe ich das differenzierter und im Kern völlig anders. Leider ist Maha Boowas Körper 2011 verstorben, so dass wir nicht mehr erörtern können, wie seine Worte zu verstehen sind.</p>
<p>Sehr interessant ist sein Konzept des <em>Forest Dhamma</em>. Schon allein deswegen kann man das Buch als lesenswert bezeichnen. In einem Gleichnis redet er von zwei Soldaten. Sie haben beide eine vollumfängliche militärische Ausbildung. Aber nur einer von ihnen hat tatsächlich Schlachten geschlagen, wurde verwundet und kam nur knapp mit dem Leben davon.<br /> 
Wen von beiden würdest Du fragen, was Krieg bedeutet?<br />
Wem von beiden würdest Du Deine Truppen anvertrauen?</p>
<p>Tantra — wie jeden spirituellen Weg — lernt man nicht in einer Schule. Man kann sich zwar einiges Rüstzeug anlesen. Wozu es taugt und wie man es effektiv benutzt, weiß man erst, wenn man damit erfolgreich gearbeitet hat.</p>
<p class="slogan">Tantra erlernen heißt Tantra praktizieren!</p>
<p>Ein kleiner Auszug aus dem Text gegen Ende des Buches&nbsp;&hellip;</p>
<blockquote>The same holds true with investigating. When we reach the stage where we fully know, we let go of our own accord: all our attachments to the body, feelings, labels, thought-formations, cognizance, step by step until we finally penetrate with our discernment into the mind itself &mdash; the genuine revolving wheel, the revolving mind &mdash; until it is smashed to pieces with nothing left. That&#8217;s the point &mdash; that&#8217;s the point where we end our problems in fighting with defilement. That&#8217;s where they end &mdash; and our desire to go to nibbana ends right there as well.</blockquote>
<p>&hellip;&nbsp;dem haben wir nichts hinzuzufügen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Tantra, Hysterie und Vibratoren</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 08:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende des 19.&#160;Jahrhunderts galten neben der Kneipp-Medizin Vibrationen bzw. <a class="xlink" href="http://www.archive.org/details/rhythmotherapy00wallgoog" target="_blank">Rhythmotherapie</a> als Wundermittel. Der elektrische Strom wurde nutzbar gemacht und führte zu einem Verständnis der bald 100&#160;Jahre zuvor durchgeführten Experimente <a class="xlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Luigi_Galvani" target="_blank">Galvanis</a>. Elektrizität galt als Lebensenergie. Mary Shelley hat dieser Ansicht mit <a class="xlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frankenstein_%28Roman%29" target="_blank">Frankenstein</a> ein eindrucksvolles Denkmal errichtet. Was lag also näher, als ein elektrisches Gerät zu bauen, welches Vibrationen erzeugt, um zahlreiche Leiden zu mindern.  <a href="http://www.tan-tra.de/tantra-links/tantra-hysterie-und-vibratoren/" class="excerpt_more">&#187;mehr&#160;&#8230;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende des 19.&nbsp;Jahrhunderts galten neben der Kneipp-Medizin Vibrationen bzw. <a class="xlink" href="http://www.archive.org/details/rhythmotherapy00wallgoog" target="_blank">Rhythmotherapie</a> als Wundermittel. Der elektrische Strom wurde nutzbar gemacht und führte zu einem Verständnis der bald 100&nbsp;Jahre zuvor durchgeführten Experimente <a class="xlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Luigi_Galvani" target="_blank">Galvanis</a>. Elektrizität galt als Lebensenergie. Mary Shelley hat dieser Ansicht mit <a class="xlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frankenstein_%28Roman%29" target="_blank">Frankenstein</a> ein eindrucksvolles Denkmal errichtet.</p>
<p>Was lag also näher, als ein elektrisches Gerät zu bauen, welches Vibrationen erzeugt, um zahlreiche Leiden zu mindern. Mit <a class="xlink" href="http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a24227/l18/l0/F.html#featuredEntry" target="_blank">Granvilles Hammer</a> wurde dieses Gerät 1883 realisiert. Eingesetzt wird es bis heute. Allerdings bekommt man den Vibrator heute eher im erotischen Fachhandel als durch ärztliche Verordnung.</p>
<p>In der zweiten Hälfte des 19.&nbsp;Jahrhunderts litten fast 75% der Damen der Gesellschaft an Hysterie. Sie rasteten aus und pendelten zwischen Wutausbrüchen und Heulkrämpfen. Im recht steifen Viktorianischen Zeitalter eigentlich ein völlig inakzeptables Verhalten.</p>
<p>Das Krankheitsbild ist seit gut 2500&nbsp;Jahren bekannt. Bereits der alte <a class="xlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hippokrates_von_Kos" target="_blank">Hippokrates</a> hat es beschrieben. Damals ging man davon aus, dass die Gebärmutter, wenn sie nicht regelmäßig mit Samen  gefüttert werde, im Körper suchend umherschweife und sich dann am Gehirn festbeiße. Daher leitet sich auch der Name der Krankheit ab. Erst zu <a class="xlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud" target="_blank">Freuds</a> Zeiten revidierte man diese Ansicht.</p>
<p>Ebenfalls seit den alten Griechen therapierte man Hysterie mit einer Klitoris-Massage. Ungeachtet modernen Wissens um psychische Handlungsmuster und der Standardisierung von Krankheitsbildern, denke ich, dass man den Erfahrungsschatz von zweieinhalb Jahrtausenden nicht unter einen Scheffel stellen sollte. Anscheinend ist es seit ewigen Zeiten so, dass sexuell frustrierte Frauen durchdrehen. Wen wundert es dann, dass der Krankenstand im prüden Viktorianischen Zeitalter seinen Höchststand erreichte?</p>
<p>Freud und seine Erben erklärten Hysterie zur Konversionsneurose bzw. histrionischen Persönlichkeitsstörung und seitdem versucht man ihr mit Gesprächstherapien beizukommen. Die Erfindung des Vibrators hat allerdings ohnehin zu einer drastischen Abnahme dieser Persönlichkeitsstörung geführt.</p>
<p>Was lernen wir daraus? Ein erfülltes Sexualleben scheint wichtig zu sein, um sich im Alltagsleben funktional verhalten zu können. Das verwundert wohl auch niemanden; weder Hippokrates, noch Freud, oder einen Tantra-Yogi&nbsp;&mdash;&nbsp;wundert es Dich? Und dennoch klingt diese Haltung in vielen Ohren ähnlich gesellschaftsfähig wie ein hysterischer Ausbruch.</p>
<p>Der Weg des Tantra erschließt Dir auch Dein sexuelles Potenzial. Und sollte Dir im akuten Fall Dein Hausarzt keine Klitoris-Massage geben wollen, können wir dies auf Wunsch in eine <a href='http://www.tan-tra.de/tantra-massage/yoni-lingam-massage/'>Yoni-Massage</a> einbauen. Im übrigen muss man Freud zu Gute halten, dass er erkannte, dass es sich mitnichten um ein rein weibliches Problem handelt. Tantra-Yogis wussten das schon vor Hippokrates.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Virtuelles Leid</title>
		<link>http://www.tan-tra.de/tantra-yoga/virtuelles-leid/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 18:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tantra-Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Weg im Yoga verspricht die Befreiung vom Leid. Häufig genügt es zu erkennen, dass das, was Dir Leid zufügt, gar nicht real ist. Virtuelles Leid kann ungeahnte Folgen haben, und oft ist Virtuelles vom Realen schwer zu trennen, wie ein Kolumnist im Spiegel treffend erkannte.  <a href="http://www.tan-tra.de/tantra-yoga/virtuelles-leid/" class="excerpt_more">&#187;Artikel lesen&#160;&#8230;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Virtualisierung ist ein Modewort. Virtuell ist hip, auch wenn kaum jemand weiß, was es bedeutet. Irgendwas mit dem Internet… oder so. Interessant ist dabei eine Kolumne von Sascha Lobo im <a class="xlink" href="www.spiegel.de" target="_blank">Spiegel</a>: <a class="xlink" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,813742,00.html" target="_blank">Die kommende Virtualisierung</a>.</p>
<p>Virtuell ist etwas, wenn es für etwas reelles steht. Die Cloud für einen eigenen Computer, Freunde bei Facebook für Sozialkontakte, Geld für die Dinge, die man damit kaufen kann, … &ndash;&nbsp;ups, Geld ist virtuell?</p>

<h2>Geld braucht niemand!</h2>
<p>Geld erhält seinen Wert durch das Vertrauen, dass man sich dafür etwas kaufen kann. Geld an sich ist wertlos. Wie im Grunde auch Ersatzgeld mit begrenztem Nutzwert wie Gold und Edelsteine. Man kann es nicht essen, es hält nicht warm, und es ist nicht unterhaltsam. Allein das Vertrauen darauf, dass jemand bereit sein wird, diese Dinge gegen etwas nützliches zu tauschen, verleiht ihnen Wert. Und warum tauscht dieser jemand? Na weil er auch darauf vertraut, dass er es wieder tauschen kann. Niemand braucht Geld!</p>
<p>Schon komisch! Seit einigen Jahren erzählt man uns, dass denen, die den größten Teil all des Geldes schöpfen &ndash; nämlich den Banken &ndash;, das Geld ausginge. Abgesehen davon, dass das an sich absurd ist, wäre es auch völlig uninteressant. Niemand braucht Geld &#8211; Geld ist rein virtuell.</p>
<p>Und doch lassen wir zu, dass uns auf Basis dieser Argumente systematisch immer neue Dinge zugemutet werden, die unsere ganz reale Lebensqualität beeinträchtigen. <a class="xlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6tz_Werner" target="_blank">Götz Werner</a>, Gründer der Drogeriekette dm, pointierte es einst in einem Fernsehinterview. Auf die Frage nach seiner Einschätzung zu den Wertverlusten durch die Finanzkrise antwortete er, dass, wenn er aus dem Fenster sieht, offenbar kein Gebäude, keine Produktionsanlage, &hellip; verschwunden sei. Alle realen Werte sind von dem Gerede über virtuelle Krisen gänzlich unbeeindruckt. Es scheint als hätte sich der Vater des Wirtschaftswunders, <a class="xlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Erhard" target="_blank">Ludwig Erhard</a>, verschätzt als er die Wirtschaft nur zu 50% der Psychologie zuschlug. Wenn wir es zulassen, kann virtuelles Leid ganze Staaten verheeren.</p>

<h2>Zeit ist Geld!</h2>
<p>Sascha Lobos zweites Beispiel für mächtige virtuelle Konzepte ist vielleicht noch überraschender: Zeit&nbsp;&mdash; jedenfalls jene, die man mit Uhren misst. Noch vor 2&nbsp;Jahrhunderten wäre unser heutiges Zeitverständnis als realitätsfernes, akademisches Konstrukt verlacht worden. Wir haben uns diesem Konstrukt mehr oder weniger freiwillig dennoch unterworfen. Es sei die Zeit der Naturwissenschaften, der Technik &mdash; die Zeit, die Fortschritt erst möglich macht.</p>
<p>Das Konsequente an dieser Zeit ist, dass sie tatsächlich losgelöst von allem Realen fortschreitet. Das Verrückte an dieser vermeintlich naturwissenschaftlichen Zeit ist, dass man <a class="xlink" href="http://netphysik.de/forum/index.php?page=Thread&amp;threadID=4708" target="_blank">mathematisch exakt belegen</a> kann, dass sie im Rahmen der modernen Physik gar nicht existiert! <em>Zeit ist Geld</em> bekommt in diesem Zusammenhang eine ganz neue Farbe.</p>

<h2>Was ist virtuell?</h2>
<p>Virtuelles ist etwas, das für etwas steht. Es ist sowas wie ein Modell. Ein Modell, um eine Vielzahl komplexer, meist sozialer Zusammenhänge in eine einfach zu handhabende Form zu bringen. Und wie immer, wenn man etwas vereinfacht, gibt es Grenzen des Modells.</p>
<p>Ein beliebter Fehler ist es Modelle jenseits ihrer Grenzen einfach weiterzuspinnen. Bakterien teilen sich jede <a class="xlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bakterielles_Wachstum" target="_blank">halbe Stunde</a>. Gälte das Modell unbegrenzt, wären die versammelten Bakterien schon nach rund 80&nbsp;Stunden so schwer, dass die Erde zu einem Schwarzen Loch implodierte! Spätestens da läge dann wohl doch eine Grenze.</p>
<p>Dieselbe Wachstumsfunktion liegt auch hinter allen gängigen Wirtschaftsmodellen. Zu Erhards Zeiten hatten diese Modelle recht gut gepasst. Bei einer frischen Bakterienkultur passen sie auch ganz gut. Irgendwann passen sie nicht mehr. Das ist nicht schlimm &ndash;&nbsp;das ist notwendig! Davon sterben Bakterien nicht aus, und davon bzw. genau deshalb wird die Welt nicht untergehen.</p>

<h2>Leide nicht, weil ein Modell es verlangt!</h2>
<p>Die Grenzen eines Modells im Voraus zu ermitteln ist gewöhnlich viel schwieriger, als ein Modell aufzustellen. Es genügt allerdings achtsam zu sein. Achtsam genug, um zu erkennen, dass das Modell etwas anderes vorhersagt, als man in der Welt wahrnimmt, für die es steht. Also achtsam genug, um das Virtuelle am Realen zu messen, statt blind dem vermeintlich einfacheren Virtuellen zu vertrauen. Wenn Dir dann nicht einfällt, wofür Deine Facebook-Freunde, Dein Kontostand oder der vollgepackte Terminkalender konkret stehen, dann dürftest Du die Grenzen des Modells überschritten haben. Und dann?</p>
<p>Dann kannst Du Dich beruhigt mit den Dingen beschäftigen, die Dich Dein Leben genießen lassen. Virtuelles Leid gibt es nur, weil Du darauf vertraust, dass Dir etwas Irreales Leid zufügt.</p>
<p>Aber wie soll etwas, das gar nicht real existiert, Dir Leid zufügen? Leid empfinden, kannst Du nur selbst. Wieso würdest Du das wollen? Ich quäle mich, also bin ich!? Ausnahmsweise halten wir die cartesische Variante – <a class="xlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cogito_ergo_sum" target="_blank">die mit dem Denken</a> – für tantrischer.</p>
<p class="slogan">Erleuchtung ist die Befreiung vom Leid!</p>]]></content:encoded>
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		<title>Körperreise Zyklus ausverkauft</title>
		<link>http://www.tan-tra.de/seminare/koerperreise-zyklus-ausverkauft/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 21:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Körperreise-Zyklus 2011&#160;/ 2012 neigt sich dem Ende zu. Es war uns eine Ehre die teils konstante, teils wechselnde Gruppe ein Stück auf dem Weg begleiten zu dürfen. Um so mehr sind wir berührt, dass sich bereits jetzt so viele entschieden haben, mit uns in die Geheimnisse der Tantra-Massage einzusteigen, dass wir für diesen Zyklus leider keine Anmeldungen mehr annehmen können.  <a href="http://www.tan-tra.de/seminare/koerperreise-zyklus-ausverkauft/" class="excerpt_more">&#187;mehr&#160;&#8230;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Körperreise-Zyklus 2011&nbsp;/ 2012 neigt sich dem Ende zu. Es war uns eine Ehre die teils konstante, teils wechselnde Gruppe ein Stück auf dem Weg begleiten zu dürfen. Um so mehr sind wir berührt, dass sich bereits jetzt so viele entschieden haben, mit uns in die Geheimnisse der Tantra-Massage einzusteigen, dass wir für diesen Zyklus leider keine Anmeldungen mehr annehmen können.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, euch ab Oktober wieder eine interessante und abwechslungsreiche Reise nicht nur in die Welt der Körpererfahrung anbieten zu können. Die neuen Termine finden sich bereits in unserem <a href='http://www.tan-tra.de/tantra-tempel/seminar-termine/'>Terminkalender</a>.<p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tantra für Kinder</title>
		<link>http://www.tan-tra.de/buch-rezension/tantra-fuer-kinder/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 22:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Psychomotorik nach Aucouturier entspricht wesentlich der Idee der Körperarbeit im Tantra. Dabei ist sie speziell für Babies und Kleinkinder konzipiert. <a href="http://www.tan-tra.de/buch-rezension/tantra-fuer-kinder/" class="excerpt_more">&#187;Artikel lesen&#160;&#8230;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwas über einem Jahr traten unsere Zwillingstöchter etwas verfrüht in die wunderbare Welt der Schwerkraft. Sie entwickeln sich prächtig, und ich habe selten derart unbeschwerte Babies erlebt. Von wegen: Kinder schreien nunmal. Wenn Kinder grundlos schrien, wäre unser Aussterben bereits vor Millionen Jahren durch hungrige Räuber besiegelt worden.</p><span id="more-454"></span>
<p>Da Ärzte erst zufrieden sind, wenn sie etwas diagnostizieren können, meinte unser Hausarzt eine <i>psychomotorische Entwicklungsverzögerung</i> bei den beiden erkennen zu wollen. Zur Abhilfe verordnete er Physiotherapie. Da körperliche Selbsterfahrung einer der Kerne des Tantra und Sport in Maßen immer eine gute Idee ist, haben wir unseren Kindern den Spaß gegönnt und dem Arzt nicht vehement widersprochen.</p>
<h2>Psychomotorik</h2>
<p>Moment!? Was war das für eine Diagnose? Psychomotorische Entwicklungsverzögerung? Was ist denn Psychomotorik? Die Kopplung zwischen Psyche und motorischer Manifestation klingt doch ziemlich nach Tantra. Ist nach der Annäherung von der Psychologie durch Wilhelm Reich, Tantra nun auch von der Seite der Physiotherapie entdeckt worden?</p>
<p>Nach etwas Recherche und der Einsicht, dass sich die Protagonisten des Faches wie immer wegen nichtiger Details aufs heftigste bekämpfen, stieß ich auf <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3497022527/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&#038;tag=wwwtantrade05-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3497022527" target="_blank">Beweg-Gründe</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwtantrade05-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3497022527" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
 von <a class="xlink" href="http://www.zappa-bonn.de/" target="_blank">Marion Esser</a>. Sie erklärt auf knapp 100&nbsp;Seiten die Grundlagen der Psychomotorik französischer Schule nach Bernard Aucouturier. In diesem Buch finden sich dann Zitate wie diese:</p>
<blockquote>Verliert ein Mensch den Bezug zu seinem Körper, verliert er sein Selbstgefühl und steht der Welt entfremdet gegenüber. Der Körper ist entscheidend am Aufbau der Identität eines Menschen beteiligt. (Seite&nbsp;25)</blockquote><br />
<blockquote>Auch als Erwachsene benutzen wir noch Übergangsobjekte, und ohne Zweifel haben viele Gegenstände, die wir um uns herum ansammeln, dieselbe Funktion: den Mangel an &#8216;Sein&#8217; durch ein &#8216;Haben&#8217; zu kompensieren. (Zitat von Aucouturier, Seite&nbsp;32)</blockquote><br />
<blockquote>Nur als lustvoll erlebte Zonen wirken an der Strukturierung des Körpers mit. (Zitat von Aucouturier, Seite&nbsp;36)</blockquote>
<p>Wohlgemerkt: Psychomotorik ist eine Therapieform für Kinder deren Hirnreife noch nicht abgeschlossen ist. Für mich breitete sich Zeile für Zeile ein Leitfaden zeitgenössischen Tantras aus. Tantra für Kinder!</p>
<p>Ich bin davon überzeugt, dass unsere tantrische Lebensweise, die eben auch den Umgang mit unseren Kindern einschließt, die Entwicklung der Babies zu aufgeschlossenen und unbeschwerten Kleinkindern entscheidend prägt. Zumindest können wir für das Leid, das die Eltern Gleichaltriger stetig klagen, Mitgefühl empfinden; aber nicht durch eigene Erfahrungen dazu beitragen.</p>
<p>Ich habe das Buch mit Begeisterung verschlungen und kann es jedem empfehlen, der Grundlagen tantrischer Körperarbeit verstehen will. Einzig unklar bleib, warum Frau Esser meint, dass ihre Erkenntnisse sich nicht auf Erwachsene übertragen ließen. Das erleben wir in unserer Arbeit anders. Lediglich die Methoden müssen freilich angepasst werden.</p>
<p>Ich werde sicher weiter an diesem Thema bleiben und hier demnächst einige besonders interessante Punkte aus tantrischer Sicht aufgreifen. Bereits der Titel <i>Beweg-Gründe</i> ist von der Genialität eines guten Koans und wäre allein einen Artikel wert.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kunstausstellung im Tantra-Tempel Niederkassel</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 19:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tantra-Tempel]]></category>

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		<description><![CDATA[Corinna Würfel stellt im Tantra-Tempel aus  Tantra heißt Hingabe an das Leben; vom Ballast befreit das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Zu unserem orientalisch-asiatischen Ambiente können wir Dich nun mit einem weiteren Augenschmauß verwöhnen. Wir haben <a class="xlink" href="http://corinna-wuerfel.de" target="_blank">Corinna Würfel</a> gewinnen können, fünf Ihrer wunderschönen, sinnlichen Werke bei uns auszustellen. Sinnlich, schön und kostbar &#8211; wie Du selbst. Für uns ist diese <a href='http://www.tan-tra.de/tantra-lebenskunst-lebenshilfe/eigenliebe/'>Einstellung</a> reines Tantra. Corinna Würfel betitelt so ihre Akte und Portraits.  <a href="http://www.tan-tra.de/tantra-tempel/kunstausstellung-im-tantra-tempel-niederkassel/" class="excerpt_more">&#187;mehr&#160;&#8230;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 class="slogan">Corinna Würfel stellt im Tantra-Tempel aus</h2>
<img src="http://corinna-wuerfel.de/cms/upload/gallery/AktPortrait/bilder/Homepage100.jpg" alt="Akt von Corinna Würfel; zur Zeit im Tantra-Tempel Niederkassel ausgestellt" style="float: right; margin-left: 10px;" />
<p>Tantra heißt Hingabe an das Leben; vom Ballast befreit das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Zu unserem orientalisch-asiatischen Ambiente können wir Dich nun mit einem weiteren Augenschmauß verwöhnen. Wir haben <a class="xlink" href="http://corinna-wuerfel.de" target="_blank">Corinna Würfel</a> gewinnen können, fünf Ihrer wunderschönen, sinnlichen Werke bei uns auszustellen.<span id="more-405"></span></p>
<p>Sinnlich, schön und kostbar &#8211; wie Du selbst. Für uns ist diese <a href='http://www.tan-tra.de/tantra-lebenskunst-lebenshilfe/eigenliebe/'>Einstellung</a> reines Tantra. Corinna Würfel betitelt so ihre Akte und Portraits. Die Sinnlichkeit in Farbe und Form ihrer <em>figürlichen Farbwelten</em> geben einen Eindruck der Verschmelzung des Körpers mit dem affektlosen Sein, welches im Tantra erfahren werden kann.</p>
<p>Die Bilder kannst Du für Dein zu Hause erstehen, aber Corinna bietet Dir auch an, Dich, Deinen Partner, euch beide, &#8230; in wundervoller Weise auf Leinwand zu verewigen. Wir laden Dich ein, bei Deiner nächsten Tantra-Massage oder Deinem nächsten Seminar Deinen Blick schwelgen zu lassen. Und vielleicht magst Du Dein Heim mit ihrer Kunst einem Tempel des Lebens ein Stück näher bringen.</p>
<p>Wir freuen uns, dass Corinna einige Werke im Raum Köln Bonn ausstellt und den Tantra-Tempel Niederkassel als einen Austellungsort gewählt hat. Weitere Bilder von ihr können derzeit im <a class="xlink" href="http://www.ek-bonn.de/de/waldkrankenhaus" target="_blank">Waldkrankenhaus in Bonn-Bad Godesberg</a> bewundert werden.</p>
<div id="galerie" style="clear: both; padding-top: 20px; margin-bottom: 20px;">
<img src="http://corinna-wuerfel.de/cms/upload/gallery/FarbeKonkret/bilder/thumbs/CRW_5268.png" alt="Figürliche Farbwelten von Corinna Würfel; zur Zeit im Tantra-Tempel Niederkassel ausgestellt" style="float: left; margin-right: 5px;" />
<img src="http://corinna-wuerfel.de/cms/upload/gallery/FarbeKonkret/bilder/thumbs/CRW_5133.png" alt="Figürliche Farbwelten von Corinna Würfel; zur Zeit im Tantra-Tempel Niederkassel ausgestellt" style="float: left; margin-right: 5px;" />
<img src="http://corinna-wuerfel.de/cms/upload/gallery/AktPortrait/bilder/thumbs/Homepage9.png" alt="Akt / Portrait von Corinna Würfel; zur Zeit im Tantra-Tempel Niederkassel ausgestellt" style="float: left; margin-right: 5px;" />
<img src="http://corinna-wuerfel.de/cms/upload/gallery/AktPortrait/bilder/thumbs/Homepage5.png" alt="Akt / Portrait von Corinna Würfel; zur Zeit im Tantra-Tempel Niederkassel ausgestellt" style="float: left; margin-right: 5px;" />
<img src="http://corinna-wuerfel.de/cms/upload/gallery/AktPortrait/bilder/thumbs/Homepage100.png" alt="Akt / Portrait von Corinna Würfel; zur Zeit im Tantra-Tempel Niederkassel ausgestellt" style="margin-right: 5px;" />
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Marie ist zurück</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tantra-Tempel]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Fatal error</b>:  Call to undefined function PageOptions() in <b>/homepages/26/d20181544/htdocs/wp-tantra/wp-content/themes/tantra/functions.php</b> on line <b>562</b><br />

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